Eberhard Eckerle

Eberhard Eckerle
1949 geboren in Baden-Baden
1971–76 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart
Malerei und Zeichnen bei Prof. Erich Mansen und Alfred Hrdlcka,
parallel hierzu bildhauerische Arbeiten im figürlichen Bereich
1976–77 Stipendium des British Council am Royal College of Arts, London,
bei Bernard Meadows, Kenneth Armitage; erneute Auseinandersetzung
mit Stadtraum und Landschaft
Lehrauftrag für Grundlagen des Zeichnens an der Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim
1979–84 Assistenz an der Universität Karlsruhe, Institut für Bildende Künste,
bei Klaus Jürgen-Fischer und Hans Martin Erhardt, Freihandzeichnen,
Landschaftsinstallationen und dreidimensionale Arbeiten
1985 Vertretung am Lehrstuhl für Aktmalerei, Professor Herwig Schubert,
an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, Aktzeichnen und Aktmalerei
1985–87 Vertretung für Professor Hetum Gruber, Fachbereich Plastik, an der
Fachhochschule für Gestaltung, Pforzheim
1987–91 Realisierung von 14 landschaftsbezogenen Projekten
mit Lehrlingen und Meistern von DaimlerChrysler Gaggenau
(vormals Mercedes Benz AG) im Bildungszentrum Haus Lautenbach
Stipendium Cité des Arts, Paris; theoretische Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst: „Hämatom der Wörter“, sowie unveröffentlichte
Texte zum „System Kunst“.
1993 Ruf an die Fachhochschule Münster, Grundlagen der Gestaltung und
Neue Medien (nicht angenommen)
1994 Professur an der Universität Hannover, Fachbereich Architektur,
Institut für Bildende Künste, Experimentelles Gestalten und Modellieren;
Mitarbeit und Vorträge in zahlreichen Kommissionen, Dekan 1996- 1999
und 2003- 2006
2000-01 Realisierung der ersten Stahlgroßskulptur in Guilin/China
seither regelmäßige Aufenthalte in China zur Realisierung von Skulpturen
Mitglied des Deutschen Künstlerbundes seit 1979
Mitglied des Künstlerbundes Baden-Württemberg seit 1979
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland/ Teilnahme an Symposien
lebt in Gaggenau und Hannover
www.eberhard-eckerle.de
![]()