Otto Jägersberg
1942 geboren in Hiltrup
Arbeitet als Schriftsteller und Filmemacher
Lebt in Baden-Baden

| Seit den 1970er Jahren trat Jägersberg auch als Regisseur in Erscheinung und hat auch einige Drehbücher verfasst, unter anderem gemeinsam mit Roland Topor. | |
| 1986 war Jägersberg Mitbegründer der Georg-Groddeck-Gesellschaft in Baden-Baden, deren Vorstand er heute noch ist. | |
| 1984 wurde Jägersberg mit dem Literaturpreis der Stadt Stuttgart ausgezeichnet. | |
| Weihrauch und Pumpernickel - ein westphälisches Sittenbild. 1964 Geschichtensammlung | |
| Jägersberg wurde daraufhin von Kritikern als „Naturtalent“ bezeichnet. | |
| Söffchen oder Nette Leute. 1967 | |
| Geschichte eines Lexikonverkäufers auf dem Land, dessen kommerziellen Absichten die Landbewohner mit viel Herz begegnen | |
| Der letzte Biss. Satire auf das Fernsehen | |
| Vom Handel mit Ideen. Geschichten, Satire | |
| Wein, Liebe, Vaterland. Prosagedichte | |
| eine Sammlung „niederer Inhalte mit hohem Stil“ | |
| Der Herr der Regeln | |
| Der Roman thematisiert menschliche Abgründe | |
| He he, ihr Mädchen und Frauen. Eine Konsum-Komödie | |
| Die Dinge sind an sich so wie sie sind in: Renate Matthaei (Hg): Trivialmythen März, Frankfurt 1970, Reprint Area, Erftstadt 2004 |